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Nichts ist unmöglich
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 Mit Mia und Scruffy auf den Spuren von Tempelrittern und Gänsegeiern
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 Solange es Makaken gibt, bleibt Gibraltar Britisch.
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 Caracena, die Burg in Soria, die von keiner Straße sichtbar ist.
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Es ist wahrscheinlich auch möglich, ohne Hund zu verreisen, wir wüssten jedoch nicht, warum man so etwas tun sollte. Mittlerweile hat unsere Familie (vier - und zweibeinig) einen Großteil Europas erobert und in Frankreich und Spanien gibt es vermutlich keinen Grashalm mehr, den unsere Hunde nicht schon einmal markiert hätten. Unser Motto lautet dabei stets: nichts ist unmöglich! So flogen wir zum Beispiel nicht wie die TiHo zum Tierärztekongress nach Lugo (sehr, sehr weit im Westen Spaniens), sondern fuhren die Strecke mit einem klapprigen Passat, einem noch viel, viel klapprigeren Eifelland Wohnwagen und unseren Hunden im Gepäck. Zugegebenermaßen kamen wir etwas später an und erlitten einige unfreiwillige Abenteuer... Nach Gibraltar verschlug es uns dann einige Jahre später. Wir reisten mit drei Hunden an und kamen mit vier zurück. Auch nicht wirklich so geplant. Aber wer würde schon einen reizenden kleinen angeschossenen Hund auf einem Parkplatz liegen lassen? Wir tauften ihn Lucky und schenkten ihn meinem Bruder. Lucky konnte sein Gewicht verdoppeln und schätzt Sofas heute sehr. Klein Friedwart fuhr als Welpe im Urlaub im Kinderwagen mit, Menschenbaby Marky ``erwanderte´´ im Babybjörn seine Runden. Selten wissen wir schon im Auto, wohin es uns verschlagen wird. Am liebsten zelten wir, campen wild oder auf Camingplätzen und lieben: heute hier, morgen dort. Meist halten wir es nicht länger als zwei bis drei Tage an einem Ort aus. Ausnahme ist die Wolfsschlucht im Norden Spaniens, wo wir einen Geheimstellplatz haben und Gänsegeier beobachten. Da uns auf unseren Touren aus irgend einem Grund gern einmal unvorhergesehene Dinge passieren, sind diese Urlaube meist ein wenig anstrengend, dafür aber auch wahnsinnig spannend und aufregend.
Wenn wir einen erholsamen Urlaub erleben möchten (man wird ja nicht jünger...), nehmen wir uns ein Ferienhaus in Dänemark, wo das Maximum an Abenteuer darin besteht, dass evt. mal der Whirlpool nicht gleich angeht. Oder (und das ist wieder typisch), der Haustürschlüssel klemmt und wir nicht ins Haus kommen, sind allerdings auch so dermaßen spät dran, dass keiner mehr zu Hilfe geholt werden kann...
Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an hundefreundlichen Ferienhäusern und Hotels fast überall in Europa. Besonders beliebt ist bei den meisten Hundefreunden Dänemark. Die Einreise mit Hund ist in der Regel unproblematisch, man sollte sich vorher allerdings noch einmal beim Tierarzt erkundigen und natürlich die regelmäßigen Impfungen einhalten. Im Hochsommer sind die Mittelmeerländer zu meiden, es gibt einige unschöne Krankheiten, die man lieber nicht mit im Gepäck haben sollte, wenn es zurück nach Deutschland geht. Aber auch hierüber kann der Tierarzt informieren.
Ein Urlaub mit Hund muss aber natürlich schon etwas geplant werden. Ideal ist immer, wenn man in der Nebensaison verreisen kann. Campingplätze, Hotels, etc. sind dann viel leerer, die Hunde können frei am Strand laufen, man hat einfach mehr Freiheiten. Abgesehen davon ist es natürlich auch billiger. Wer aber unbedingt im Hochsommer in den Süden Spaniens muss und einen reinen Strandurlaub plant oder einen reinen Städteurlaub, sollte den Vierbeiner tatsächlich lieber bei Freunden lassen. Wer zu Kompromissen bereit ist, kann aber auch mit Hund Erholung oder Abenteuer - ganz nach belieben - erleben.
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Nordspanien ist Geierland
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 "Steht mit drei Federn" |
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